Blog von Wolfgang & Petra

30.5.2019

So kann es gehen

Filed under: Fehmarn,Urlaub — Wolfgang @ 22:19

Heute stand bisken Einkaufen und anschliessend der Zeltaufbau beim Landlord auf dem Programm. Also nichts dolles – das Wetter gab auch kaum andere Optionen her.

Das ist der kleine aber feine Kunsthandwerkermarkt

Diesmal gab es dirket 2 Neuerungen bein Aufbau des Zelts. Hier erstmal das Bild:

Bisher hat hinten immer der Kleiderständer gestanden, auf den dann noch einige teile gehängt wurden. Aber – so praktisch der neue Ständer auch ist, hat er doch weniger Platz in der Breite. Daher kam Petra auf dei Idee, hinten noch eine Querstange zu befestigen. Dort können ja dann weitere Stücke Ufgehängt werden. Also sind wir schon am ersten Tag in einem Campingladen gefahren und haben so eine stange, auseinander zu ziehen natürlich, zu besorgen. Dann kam da noch eine kleine stange dazu, die in der Mitte von oben kommt und dafür sorgt, das sich bei der Länge nichts durchbiegen kann.
Und wie das Ergebnis zeigt, war es eine tolle Idee!

Vorne rechts dann die 2. Errungenschaft – ein Tisch. Naja, es ist ein Rolltisch, der komplett zuerlegt werden kann. Hat den Vorteil, dass er quadratisch ist was bei Regen, wenn er ins Zelt geholt wird, etwas mehr Platz zum darum herum gehen lässt.

Abends dann gignen wir in die Kartoffelscheune in Petersdorf. Das war leider nicht so gut, wie wir es eigentlich in Erinnerung hatten. Sowohl die Reibekuchen als auch die Bratkartoffeln waren TK Ware – sowas kann natürlich auch schmecken – tut es jedoch nicht automatisch, wie wir feststellen mussten.

29.5.2019

Katharinenhof muss sein

Filed under: Fehmarn,Urlaub — Wolfgang @ 21:19

Das ist praktisch schon ein Ritual, dass einmal während des Urlaubs das Kaffee Katharinenhof besucht wird. Dort gibt es einen richtig tollen Windbeutel mit dem unterschiedlichsten Zutaten, ob Grütze, Kirschen oder ausschließlich Eierlikör… für jeden ist da etwas dabei. 😋

Da wir dafür auf die andere Seite der Insel müssen, kamen dann insgesamt 55km Fahrstrecke zusammen. Wir finden das für uns ungeübte Freizeit Radler schon ganz gut😊

Das ist die Hinfahrt zum Windbeutel

Doch bis zum Ziel war es ja noch ein weiter Weg. Zunächst ging es an einem Rapsfeld vorbei, das den Eindruck erweckte, als würde es komplett summen, so laut konnte man die Bienen hören😍

Und natürlich kamen wir auch an unsere y Schatzkammer vorbei, wo es immer viele Accessoires gibt, die es Wert sind mindestens mal begutachtet zu werden…

Dann hatten wir endlich unsere Ziel erreicht🤩

Auf dem Rückweg dann noch ein schnelles Foto von Rosi, wie das alte, aber neu gestrichene Fahrrad von Petra heißt:

Darf ich vorstellen, Rosi ist mein Name😚

Am Ende waren es dann 55km, die wir über dem Tag ab geradelt haben. Entsprechend müde sind wir auch ins Bett gefallen😴😴

28.5.2019

Fehmarn Honig

Filed under: Fehmarn,Urlaub — Wolfgang @ 21:00

Man sagt, er ist der Beste! 😋

Bei einem Wanderimker haben wir uns heute mit Honig eingedeckt. Es ist schon die neue’Ernte‘. Die Waben wurden automatisch vom Wachs Deckel befreit und dann geschleudert. Petra konnte mal direkt bei den entfernten Deckeln probieren. Noch früher kann man den Honig garnicht kosten✌😋

Hier werden die Waben vom Deckel befreit
Purer Honig!

Auf dem Rückweg kamen wir dann an einer Fahrrad Reparatur Station vorbei. Wir hatten sowas noch nicht gesehen, gute Idee👍

Und zum Schluss noch ein Bild von Rosi, das Zweit- Rad von Petra.

27.5.2019

Schon besser🌞

Filed under: Fehmarn,Urlaub — Wolfgang @ 09:54

Nach dem Schwimmen zeigt sich doch heute das Wetter von der besseren Seite. Zwar noch windig, aber blauer Himmel.

… und die Sonnen Liegen warten nur auf ihren Einsatz

Ist dann im Laufe des Tages doch nicht mehr besser geworden🤷‍♂️

Haben wir also einen kleinen Abstecher nach Burg gemacht und sind dann noch etwas am Strand spazieren gegangen.

Schauen wir mal, wie es morgen wird.

Für Licht Stimmungen ist so ein Wetter natürlich besser geeignet

26.5.2019

It’s Fehmarn Time again 😎

Filed under: Fehmarn,Urlaub — Wolfgang @ 05:02

Der gute Herr Leo ist schon startklar. Was hier wie Sonne aussieht, ist leider nur das HofLicht🤷‍♂️

8 Uhr. erstmal eine Pause..

Wir hatten Glück, dass es bei der Ankunft trocken war.

Selbst unseren ersten Gang zum Meer mussten wir uns tatsächlich sparen.

Nach einem lecker Essen, hübsch dekoriert, haben wir noch kurz die ersten Hochrechnungen zur Europa Wahl gesehen. Scheint so, als hätte das YouTube Video Wirkung gezeigt…

Auch so kann ein Rumpsteak aussehen

Ein letzter Blick aus dem Fenster mit der Hoffnung, dass es morgen besser aussieht

23.2.2019

Abschied nehmen

Filed under: La Palma 2019,Urlaub — Wolfgang @ 22:22
Ein letztes mal in Puerto Naos

Nach der Besichtigung der Vulkan Höhle sind wir gestern noch ein letztes mal an den Strand von Puerto Naos gefahren. Da der Flieger heute nach 12 Uhr geht, konnten wir uns auch Zeit lassen, was das Packen angeht. Immer ein beliebtes Thema bei uns, da es trotz viel Spielraum zum Ende hin doch immer wieder eng wird. Diesmal nicht – das relaxte Urlaubsgefühl konnten wir auch hier einsetzen und haben entsprechend gemütlich alle Sachen wieder zusammen gesammelt.
Mittwoch waren wir ja in El Molino, sind dabei schon am Flughafen vorbei gekommen und wussten somit schon, wo wir rein mussten, um den Mietwagen wieder zurück zu geben. Von daher war auch das sehr entspannt, ein Mitarbeiter erwartete uns schon, nahem uns das gezogene Parkticket ab und meinte, wir sollen den Wagen irgendwo hinstellen – wo halt Platz ist.


Tja – da standen wir also neben unserem tapferen, kleinen Panda und mussten ja dann doch noch ein Foto machen. Treu und brav hat er uns durch alle Schlaglöcher gefahren, an die selbst Fiat bei der Konstruktion im Leben nicht gedacht hat.
Beim Check in wurde man in Petras Handtasche noch fündig in Form eines Kreuzschlitzschraubendrehers. Ein absolutes No-Go! Ansonsten noch bisken was getrunken und dann ging es auch schon pünktlich in den Flieger.
Gut 20 Minuten eher als geplant landeten wir dann in Düsseldorf, was uns eine S-Bahn eher nach Hause brachte.
So ist der Urlaub in La Palma in 2019 wieder eine schöne Erinnerung mehr. Auch sehr positiv, dass die ganze Fahrerei über die diversen Beförderungsmittel: Taxi, Bus, S-Bahn, Flieger und Mietwagen, alle so problemlos funktioniert haben.
Sicherlich sind wir nicht das letzte Mal auf dieser Insel gewesen.

Pünktlich zum Sonnenuntergang in Düsseldorf gelandet

22.2.2019

Vulkanröhre Cueva de Las Palomas

Filed under: La Palma 2019,Urlaub — Wolfgang @ 23:19

Heute war es also soweit. 9:30 Uhr waren wir pünktlich an der verabredeten Stelle der Anlage. Daneben tauchte dann auch schon ein 4er Trupp junger Erwachsener auf, die beiläufig fragten, ob es hier wohl irgendwo so ein Röhre gäbe. Jaja, die Informationspolitik, was dieses Naturdenkmal angeht, ist doch etwas restriktiv.

Kaum ein Pärchen später kam dann auch unser Guide Steven. Nach den ersten Sätzen musste Petra mal eben nachfragen, wo er denn wohl her komme. Und richtig, aus Antwerpen. Lebt aber schon diverse Jahrzehnte auf den Kanaren, immer mal wieder auf einer anderen Insel.

Dann verteilte er Helme mit Lampen, erklärte auch, wie man die Helme richtig aufsetzt. Wenn es trotzdem ein Problem gab, dann half er auch sofort. Manchmal passt ja so ein Kopf nicht einfach so in einen Standardhelm…

Schon beim Gang über das Lavafeld dem Eingang entgegen blieben wir immer wieder stehen, weil es interessante Dinge zu erklären gab.
Zum Beispiel stehen sehr viele Sträucher Sauerampfer herum. Die Vermutung ist, dass die Samen über den angelieferten Beton bzw. Den darin enthaltenen Sand hier gelandet sind.
Damit an den Stellen, wo nunmal der Weg gebaut wurde, nicht der nackte Beton zu sehen ist, wurden hier natürlich überall Schlackenlava Steine verteilt. Aber – so langsam kommt der Beton wieder zum Vorschein. Er nannte das ´TouristErosion´. Jeder, der hier spazieren geht, steckt sich halt mal einen Stein ein…ist natürlich verboten.

Und so gäbe es noch jede Menge zu erzählen, von einer VIP Veranstaltung zur Einweihung, obwohl das eigentliche Besucherzentrum immer noch nicht fertig ist, oder der Kirchengemeinde, deren Kirche eigentlich genau im Fluss des Lavastroms steht und nur durch einen Akt des gemeinsamen Betens die Richtung änderte – Gott sei Dank! (Der Tag ist übrigens jetzt ein Feiertag im Ort).

Ach ja – dieser Lavastrom überdeckte das Land im Jahr 1949. Dabei entstand diese Höhle mit fast fünfhundert Metern Länge, drei Metern Breite und einer variablen Höhe zwischen 1-6 Metern. Und nun wurde es Zeit, dass wir in der Erde verschwanden.

Tja – hier unten war es erstmal dunkel. Und bisken rutschig, da der Weg übersät mit besagter Schlacken Lava ist. Es wurde erklärt, wie sich über unterschiedliche Abkühlphasen teilweise mehrere Ebenen im Lavastrom bilden, die dann auch noch unterschiedlich schnell so vor sich hin strömen.

Das hat dann neben den unterschiedlichen Lava Formen (Schlacken, Kissen, Strick…) auch zur Folge, dass sich ein Dach auf einen Lavakanal bildet und dabei eine Röhre entsteht. So, wie es hier geschehen ist.

Dann konnten wir teilweise an den Wänden etwas sehen, dass aussah wie eine Flechte. Das sind jedoch ganz kleine Salzverästelungen, die sehr empfindlich sind und schon fast durch blosses Angucken kaputt gehen. Urplötzlich tauchte auch eine Taubenfeder auf! Ja, die Viecher bauen sich hier unten sogar Nester! Und man lässt sie, und das find ich ja noch viel – tja, merkwürdiger.

Die Wurzel in der Höhle

Und schon sahen wir das nächst merkwürdige Phänomen: Eine Wurzel! Ja, hier kommen wieder diese Sauerampfer Sträucher ins Spiel: Ihre Wurzeln gehen locker 5-7 Meter in die Erde um nach Wasser zu suchen. Und dabei kreuzen sie eben auch diese Höhle. Und so geht es weiter mit Informationen über kleine Gasexplosionen, die an den Wänden Spuren hinterlassen haben.

Hier hat mal eine Gasblase durch die Lava gepupst

Oder erstarrte Tropfen an der Decke, die wie Stalagniten aussehen aber eben keine sind.

Sieht wie ein Pilz Befall aus, sind aber kristallisierte Strukturen

Die 400 Meter waren gefühlt ratz fatz um. Am Ende wurde dann der Notausgang geöffnet, um kurz Luft zu schnappen, denn zurück ging es den gleichen Weg. Die letzten ca. 100 Meter der 500 Meter langen Höhle gehören übrigens zur Tour2, die einen etwas höheren Schwierigkeitsgrad hat. So mit Suhlen am Boden und Krabbeln durch Löcher, die kleiner als man selbst ist – so´n Zeugs halt.

Der Notausgang zum frische Luft schnappen

Zurück ging es dann etwas schneller und wir hatten auch bald wieder die Oberfläche erreicht.
Auf jeden Fall mal eine empfehlenswerte Tour mit viel Wissen – beispielsweise gibt es pro Tag mindestens 1 Erdbeben im Bereich der Kanaren.

21.2.2019

Auszeit in Puerto Naos

Filed under: La Palma 2019,Urlaub — Wolfgang @ 19:35

Heute mal die Sonne am Strand von Puerto Naos genossen. Dann haben wir auch einmal endlich gesehen, dass der ´Baucontainer´, an dem gross Tourist Info steht, tatsächlich besetzt ist. Man muss halt nur zur richtigen Zeit kommen, was bekanntermassen bei uns nicht immer so einfach ist…

Da haben wir dann mal nachgefragt, wie das mit dieser Vulkan-Röhre ist und einer Besichtigung oder Führung. Überhaupt kein Problem. Die Dame drückt uns einen Flyer in die Hand und meint, man muss nur da anrufen. Fertig. Ob noch etwas wäre? Ähm…danke, nein.

Dolle Sache so eine Tourist Info. Wir also ab in den nächsten Laden, ein Bierchen bestellt und da angerufen. Und schon haben wir einen Termin für morgen, 9:30 Uhr. Die Uhrzeit ist auch so das Einzige, was hierbei kritisch ist. So sagen wir dann gut’s Nächtle, ihr lieben😊😎

Nein, wir sind nicht Fahrrad gefahren, aber geiles Motiv🤘
… Eis bis zum Abwinken… und gut👍😋😋

20.2.2019

Geschichte Ver-Tont

Filed under: La Palma 2019,Urlaub — Wolfgang @ 22:59

Heute haben wir nach der gestrigen Anstrengung wieder eine kleine Pause eingelegt. Da wir letztens den Beitrag ¨Wunderschön¨ über La Palma gesehen haben wussten wir, dass wir auf der Ostseite noch eine Keramik Werkstatt besuchen sollten.

El Molino. Auch diese Keramik Werkstatt macht alles in Handarbeit und benutzt dazu auch die alten Hilfsmittel und Werkzeuge. Das Besondere hier ist:


Die Schalen, die hier hergestellt werden, sind exakte Repliken der uralten, gefundenen Relikte der Ureinwohner. Sie entsprechen in Höhe, Durchmesser, Profil und eben auch bei den Mustern den genauen Vorbildern aus der Vergangenheit. Dazu werden die Muster vom Original auf ein Stück Papier übertragen – ganz einfach indem ein Bleistift über das Papier riffelt, welches auf der Originalschale aufgelegt ist. Auf einem Bild kann man sehen, wie grad Petra gezeigt wird, von welchem Plan das Muster auf der Schale gekommen ist.

Mit kleinen Holzstäbchen werden solche Muster in den Ton gedrückt

Da es in bei den Ureinwohnern noch keine Scheibe gab, auf der getöpfert wurde, findet man auch hier in der Werkstatt keine Töpferscheibe. Alles wird, wie damals auch, in Aufbautechnik hergestellt.

Das Muster der Schale stammt vom Plan, der dort zu sehen ist. Nachdem also das Muster von den Original Funden auf das Papier übertragen wurde, erfolgt danach das Übertragen auf den Ton der neuen Schale

Sehr interessant! Wir haben uns dann auch für eine kleinere Schale entschieden und hoffen, dass diese heile in Deutschland ankommt.

Die Hilfsmittel, mit denen die Schalen entstehen
Hier wird der Ton gewaschen und getrocknet, bevor er verarbeitet werden kann

19.2.2019

Von Los Brecitos durch die Caldera de Taburiente

Filed under: La Palma 2019,Urlaub — Wolfgang @ 22:22

Heute also mal der Versuch einer etwas längeren Wandertour.Wie immer ist Vorbereitung alles. So habe ich mir kurzfristig noch so eine GPX App auf das Handy geladen, da der Verlag die ganzen Touren auch als Tracks zur Verfügung stellt. Was auch gut war!
Ausgangspunkt ist das Bachbett des Barranco de las Angustias bzw. ein dort gelegener Parkplatz. Liegt grob gesagt noerdlich von Los Llanos. Von da aus geht dann ein Taxi-Transfer bis zum Startpunkt der ca. 13 Km langen Wanderung. Im Grunde rund 1000Meter Höhenunterschied im Abstieg und ca. 200 im Aufstieg.

Die Sammeltaxis fuhren über eine Strasse nach oben, bei der man schwindelig werden konnte. Und das, obwohl sie wirklich sehr gesittet fuhren.Oben angekommen erfolgte zunächst mal eine Zeit der Orientierung. Sehr viel Deutschländer um uns herum…

Ja, und dann ging es los. Das erste Drittel recht genütlich über mit Kiefernadeln übersätem Boden. Es war stellenweise richtig weich und fluffig. Immer wieder tolle Ausblicke tief hinunter in die Caldera. Aber, wie das so ist, kann man das nur schwer auf einem Foto einfangen.

Danach wurden die Wege steiler und auch steiniger. Manchmal auf gemauertem Naturstein, was so lange gut ging, wie hier kein Schotter lag. Denn dann wurd es echt kniffglig, um nicht auf diesem Rollfeld auszurutschen. Dazu dann Höhenunterschiede von nem halben Meter und mehr – war schon eine Herausvorderung für uns.

Das letzte Drittel gingen wir überwiegend durch ein Bachbett. Aktuell verlief hier kein Fluss, sondern nur ein kleines Bächlein. Ach, ist man geneigt zu denken, dass ist doch mal schön. Weit gefehlt! Denn statt eines ebenen Bettes, sind hier scheinbar in schöner Regelmässigkeit Gerölllawinen abgegangen. Das fordert natürlich auch bei der Wanderung seinen Tribut. Wir mussten nicht nur öffters über den Bach die Seite wechseln, sondern kraxelten auch über riesiege Steine, die es sich hier gemütlich gemacht haben.

Das sorgte dafür, dass wir für die 13,5 Km 7 Stunden benötigten. Klar haben wir auch immer mal wieder angehalten und auch eine ausgiebeige Pause eingelegt (4 Bananen und 0,5 Liter Wasser p. Person!), aber alles in allem war es doch schon anstrengender, als wir uns das so gedacht hatten.

Dafür haben uns die vielen tollen Eindrücke dieser Vukanlandschaft entschädigt. Ein paar Fotos sind angehängt.

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